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Concerts: 

 Azerbaijan State Philharmonic Hall Baku 19th April

 Himmelfahrtskirche München-Sendling Animato-Orchester Sonntag, 19. Juni

Hessisches Staatstheater Wiesbaden  Kammerkonzert Sonntag, 18. September

Arnold Schönberg Center Wien Liederabend Mittwoch, 19. Oktober

New CD:

LES FLEURS DU MAL by Amazon / "Disc of the Month"  by the US classical music review Music Web International

New Editions:

Ries & Erler Music Publishing Berlin

Piano-Masterclass:

AUSTRIAN MASTER CLASSES  21.8. - 27.8.2016 Schloss Zell an der Pram

Interviews:

BR-Sendung zum Jubiläum von Georgi Sviridov

SZ 4. November 2015

Jourfixe-Blog

Multimedia project:

 THRENODY FOR THE VICTIMS IN UKRAINE (Video) / Radio broadcast: BR-KlassikB5 aktuell Bayern; WDR / German website / Russian website / FaceBook

 

 

 



News

Im Anfang war der Auftakt...

 






Über das Komponieren

Jeder der großen Komponisten hatte eine eigene unverwechselbare Sprache, auch wenn viele dieser Sprachen innerhalb einer Stilrichtung lagen.
Heutzutage ist es meistens unmöglich einen Komponisten vom anderen zu unterscheiden. Schuld daran ist eine rein technische Herangehensweise an das Komponieren. Jeder Mensch ist ein Unikat, und wenn er sich selbst offenbart, mit all seinen Gefühlen und Gedanken, dann wird seine Musik zwangsläufig etwas Individuelles haben. Wenn er aber nur damit beschäftigt ist, dass alle ihn als ausreichend "modern", "zeitgemäß", "gegenwärtig" bewerten, wenn er nicht nach Ausdruck von seinem wahrem Ich strebt, sondern nur nach effektvollem und zeitgerechtem Äußeren, nach der heutige Mode alles Menschliche zu vermeiden, um einer neuen konzeptionellen Kunst zu entsprechen und damit gefällig zu sein - dann ist es kein Wunder, dass sich jeder jedem ähnelt: Es kann ja keine großen Unterschiede unter attraktiv glitzernden Bonbonpapier-Sorten geben! Vor lauter Angst als altmodisch abgestuft zu werden, wollen die meisten nicht erkennen, dass das, was früher modern und rebellisch war, heute längst zu einem abgestorbenen akademischen Dogma geworden ist.

Qualifizierter Musikunterricht in München

Den größten Spaß macht etwas Kreatives zu können und ständig über sich selbst hinauswachsen!  Doch wer falsch anfängt, wird nie weit vorankommen. Deshalb lernt man bei mir alles ganz richtig vom Anfang an, auch wenn man kein Musiker sein möchte. Aber wer weiß das genau?..
Manche meiner Schüler hatten das gar nicht vor, und trotzdem studieren jetzt Musik an den Musikhochschulen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz oder haben schon seine Diplome. Die anderen nahmen sehr erfolgreich Teil an den Wettbewerben oder haben angefangen, selbst zu komponieren. Und die dritten hatten einfach Spaß am Unterricht und haben sich ein schönes Hobby angeschafft, das sie ihr ganzes Leben aktiv ausüben können.

Als Lehrer habe ich folgendes Credo:
1. Auch wenn ein Schüler nur zum Spaß Musik braucht, muss der Lehrer im Unterricht professionell bleiben.  
2. Man darf nie einen Schüler mit anderem vergleichen, man soll nur jedem helfen, über sich selbst hinauszuwachsen.  

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